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Früher, als die Seeschiffe noch an den Kais der Stadt ankerten, fanden die Seefahrer hier ihre „Vergnügungsmädchen“.
Bis vor ein paar Jahren war die Prostitution hauptsächlich rund um den „Coninckplein“ angesiedelt, wo sich heute die „Permeke-Bibliothek“ befindet.
In den Straßen rund um das Atheneum gingen die Damen, oft heroinsüchtig, auf die Straße.
Die Stadt Antwerpen hat inzwischen die Prostitution im Schipperskwartier organisiert und erlaubt.
Es gibt 3 Straßen mit Fensterprostitution und einer zentralen Polizeistation.
Dieser Prostitutionsbereich gilt bei den Damen Europas als der sicherste und angenehmste Arbeitsplatz.
Die Mehrheit der Frauen arbeitet auf eigene Rechnung, ohne Zuhälter. Sie vermieten ein Fenster tage- oder wochenweise.
Regelmäßige ärztliche Untersuchungen sind obligatorisch.
Die Organisation „Payoke“ hilft und unterstützt die Frauen bei Bedarf.